140 Jahre KVB
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KVB-Archiv

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Von der Pferdebahn zum E-Bus

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140 Jahre KVB

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Die erste Pferdebahnlinie verkehrte zwischen den Kölner Vorstädten Deutz und Kalk und nahm am 20. Mail 1877 ihren Betrieb auf.

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Ein Vorortbahnzug der Linie P nach Porz an der Kölner Endhaltstelle, am Heumarkt, Mitte der 1930er Jahre.

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Die Enge der Kölner Altstadtstraßen bestimmte Konstruktion und Größe der Kölner Straßenbahnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Je nach Fahrgastaufkommen wurden die Triebwagen mit ein oder zwei Anhängewagen versehen. Unter Fettenhennen, um 1907.

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Einen Tag nach Inbetriebnahme der neuen Deutzer Brücke am 16.10.1948 nahm die Linie 2 den Verkehr zwischen Bocklemünd – Emberg auf.

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Mitte der 1950er Jahre konnten die Kölner Verkehrs-Betriebe mit der Neubeschaffung von insgesamt 80 Großraumfahrzeugen der Firma Westwaggon ihren Fahrzeugpark erheblich erweitern. Haltestelle Dom/Hbf, um 1956

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Das Kölner „U-Bahn-Zeitalter“ begann am 11.10.1968 mit der Inbetriebnahme der U-Bahnstrecke vom Friesenplatz bis Dom/Hbf. Für die neue U-Bahn modernisierte die KVB ihren Fahrzeugbestand und setzte auf Straßenbahn-Großraumwagen, die so genannten Achtachser. Über Jahrzehnte bestimmten sie das Bild in Köln, erst im Juli 2006 wurden diese robusten Fahrzeuge aus dem Regelbetrieb genommen.

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In der Nachkriegszeit etablierte sich der Busbetrieb zum zweiten Standbein der KVB. Wegen wachsender Fahrgastzahlen waren zwischen 1960 und 1980 auch Anderthalbdecker im Einsatz. Buslinie 42 am Dom/Hbf, um 1965.

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Der legendäre Achtachser

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E-Bus: Die Zukunft der Elektomobilität



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