Tickets & Preise
SchülerTicket
Junges Mädchen darüber der Slogan: Ich kann nach der Schule alles machen

Ein Ticket für alles: egal ob zur Schule, zum Sport, ins Kino, Freunde treffen...

Das Ticket für Schule & Freizeit
 

Egal ob für die Schule, in der Freizeit, am Wochenende, in den Ferien oder um mal auf´s Land zu fahren.

 

Gedanken über Preise, Geltungsbereiche oder Tarife sind reine Zeitverschwendung. 

Dieses Ticket ist einfach grenzenlos günstig, 

ohne zeitliche Einschränkung, um bequem mit Bus & Bahn überall hin zu kommen im ganzen VRS-Netz.



 

 

 



Karte des aktuellen VRS-SchülerTicket Netz
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Geltungsbereich des VRS-SchülerTickets

In den vollständig dunkel gefärbten Städten und Gemeinden gilt das VRS-SchülerTicket in allen U-, Straßen-und Stadtbahnen sowie im Schienenpersonennahverkehr mit S-Bahnen und Zügen des Nahverkehrs (z.B. Regionalbahn, RegionalExpress, Mittelrheinbahn)

 

In den hell durchgefärbt dargestellten Städten und Gemeinden (z.B. Gerolstein oder Neuwied) gilt das VRS-SchülerTicket nur auf bestimmten Linien/Linienabschnitten (siehe unten eingefügten Download: Der VRS-Gemeinschaftstarif - Anlage 6.1/6.2)



Erweiterungen des Tarifgebietes

Das VRS SchülerTicket gilt zusätzlich in den AVV-Stammgebieten Düren, Merzenich, Nörvenich, Titz und Vettweiß, Heimbach, Monschau, Nideggen, Niederzier und Simmerath

sowie auf dem gesamten Linienweg der AVV-Linien SB 98 bzw. 231 (jeweils inkl. Streckenabschnitt durch Kreuzau-Stockheim).

 

 



Ein Wegweiser mit Zielen, die für das AnschlussTicket á 3,50 € gelten (z.B. Olpe, Bonn, Hennef, Zülpich)

Über die Grenzen hinaus fahren

Wenn Sie mit Ihrem SchülerTicket innerhalb des erweiterten VRS-Netzes über den Geltungsbereich hinaus fahren möchten, ist das mit einem AnschlussTicket für 3,50 € möglich.





Alle Infos zum SchülerTicket in Kürze (gilt für alle Modelle)

Einfacher geht´s nicht
Mit nur einem Ticket das ganze Schuljahr mobil sein.

Gültigkeit
Das SchülerTicket gilt während eines Schuljahres im ganzen VRS, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Es gilt als Fahrberechtigung für den Inhaber nur in Verbindung mit einem aktuellen gültigen Schülerausweis mit Lichtbild (für die Primarstufe 1-4 auch ohne Schülerausweis). Das Ticket ist nicht übertragbar.

Preise
Die Preise können den nachfolgend aufgeführten unterschiedlichen SchülerTicket Modellen entnommen werden.


Verlängerung

Bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres, also bis Ende der Schulpflicht, erfolgt die Verlängerung für das nächste Schuljahr automatisch. Nichtschulpflichtige Schüler (15 Jahre oder älter) müssen zum Erwerb eines SchülerTickets eine Berechtigung nachweisen.

(((eTicket auf Chipkarte

Das SchülerTicket wird für jeden/jede SchülerIn in Form eines elektronischen Tickets ((((eTickets) auf einer Chipkarte ausgegeben. Darin eingetragen werden der Name, das Geburtsdatum, das Geschlecht, die Geltungsdauer des Tickets sowie der Schulname.


Verlust / Beschädigung der Chipkarte
Der Verlust des SchülerTickets muss umgehend der KVB gemeldet werden. 

Mit Bescheinigung der Schule wird dann eine Ersatz-Chipkarte gegen ein Entgelt von 10 € ausgestellt und das (((eTicket auf der verlorenen Chipkarte gesperrt.  

Das Entgelt wird ebenfalls bei zerstörten oder nicht zurückgegebenen Chipkarten erhoben.

Bei Mehrfachausstellungen von Ersatz-Chipkarten eines 12-monatigen Zeitraums erhöht sich die Chipkartengebühr von 10 € auf 20 €.


Das SchülerTicket gibt es in folgenden Varianten:

 


Bestellanträge
Bestellanträge für alle SchülerTickets sind auf dieser Internetseite, in den KVB-KundenCentern und den Sekretariaten der Schulen erhältlich. Der Antrag muss bis spätestens zum 10. des Vormonats vor Vertragsbeginn bei der KVB vorliegen.

 

Schriftliche Auskunft
Schriftlich erreichen Sie uns unter: KVB AG - 13222 Kundenbetreuung - 50927 Köln
oder per Mail unter schuelerticket@kvb-koeln.de



Telefonische Auskunft

Bei Fragen zum Thema SchülerTicket wählen Sie bitte die Telefonnummer 
(0221) 547-3654 von Mo. - Fr. in der Zeit von 08:00 - 18:00 Uhr oder die KVB InfoHotline

01806/50 40 30 (Festnetz 20ct/Anruf, Mobil max. 60ct/Anruf) .

 

 

 



3 lächelnde Schülerinnen

Weitersagen: Das supergünstige Stadt Köln Modell

Stadt Köln Modell

Das SchülerTicket für weiterführende Schulen der Stadt Köln

In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) bietet die KVB allen SchülerInnen, die eine weiterführende, städtische Schule in Köln besuchen, ein SchülerTicket an.

Das SchülerTicket für weiterführende Schulen der Stadt Köln kostet im Jahresabonne-

ment pro Monat 19,05 € (bis 31.07.2015), bzw. 19,60 € (ab 01.08.2015).

Der Bestellschein für das Stadt Köln Modell gilt nur für weiterführende städtische Schulen.

SchülerInnen folgender Bildungsgänge sind von der Beantragung ausgeschlossen, weil sie gemäß § 97 Abs. 1 Schulgesetz von NRW keinen Anspruch auf Fahrkostenübernahme haben:

Einrichtungen des 2. Bildungsweges, Bezirksfachklassen*, Fachoberschulklassen 12B und 13, Teilzeitklassen für SchülerInnen ohne Berufsausbildungsverhältnis, Teilzeit-Berufsschulen (auch in Form von Blockunterricht) und Fachschulen (Ausnahme FS für Sozialpädagogik).

*SchülerInnen der Bezirksfachklassen können jedoch die teilweise Übernahme von Fahrkosten beantragen. (Nähere Informationen erteilen die Schulsekretariate und Bürgerämter)

 





junges lächelndes Mädchen mit dunkler Brille
Kreuz & quer durch´s ganze VRS-Netz

Das SchülerTicket - Fakultativmodell

Liegt der KVB ein Vertragsabschluss im Fakultativmodell mit dem Schulträger einer Grund- oder weiterführenden Schule vor, besteht für jeden einzelnen Schüler die Möglichkeit das SchülerTicket zu erwerben.

 

Eine Abnahme des Tickets von allen Schülern ist nicht zwingend erforderlich! 

 

Die Preise des SchülerTickets im Fakultativmodell richten sich nach verschiedenen Faktoren:  

  • Standort der Schule
  • Freifahrberechtigung oder Selbstzahler
  • Grund- oder weiterführende Schule

Standortkategorien:

Je nach Schulstandort gelten unterschiedliche Preise. Es wird in zwei Standortkategorien unterschieden. Hiermit wird berücksichtigt, dass sich das ÖPNV-Angebot für Fahrten in der Freizeit zwischen kernstädtischem Raum (Standortkategorie 1) und ländlichem Raum (Standortkategorie 2)unterscheidet.




Tarifgebiete zu den Standortkategorien 1 und 2
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Freifahrberechtigung Grundschulen


Nach der Verordnung zum § 97 Abs. 4 des Schulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (Schülerfahrkostenverordnung) steht Primarschülern (Klasse 1-4 der Grundschulen und entsprechende Klassen der Förderschulen) Freifahrt dann zu, wenn der kürzeste Fußweg zwischen Wohnung und nächstgelegener Grundschule (Bekenntnis- oder Gemeinschaftsgrundschule) mehr als 2 km beträgt oder im Sinne der Schülerfahrkostenverordnung dieser Weg besonders gefährlich ist und kein zumutbarer Schulersatzweg zur Verfügung steht, so dass eine Ausnahmeregelung erforderlich wird.

Auch bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird bei der Anspruchsprüfung der Weg zur nächstgelegenen, geeigneten und aufnahmebereiten Schule zugrunde gelegt.



Freifahrberechtigung
 weiterführende Schulen

Nach der Verordnung zu § 97 des Schulgesetzes (Schülerfahrkostenverordnung NW) steht Schülerinnen und Schülern Freifahrt dann zu, wenn

  • der kürzeste Fußweg zwischen Wohnung und nächstgelegener Schule mehr als 3,5 Kilometer beträgt (gilt für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, das heißt der Klassen 5 bis 10 der Hauptschulen, Realschulen, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Förderschulen mit den Förderschwerpunkten „emotionale und soziale Entwicklung" sowie „Lernen"),
  • oder der kürzeste Fußweg zwischen Wohnung und nächstgelegener Schule mehr als 5 km beträgt (gilt für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, das heißt der Klassen 11 bis 12/13 der Gymnasien und der Gesamtschulen und zum Teil der Berufskollegs mit Ausnahme der oben aufgeführten Bildungsgänge, die von der Beantragung ausgeschlossen sind),
  • oder im Sinne der Schülerfahrkostenverordnung dieser Weg besonders gefährlich ist und kein zumutbarer Schulersatzweg zur Verfügung steht, so dass eine Ausnahmeregelung erforderlich wird.

 

Ansprechpartner bezüglich der Freifahrberechtigung sind die Schulsekretariate.


Monatliche Preise bis 31.07.2015
 

 

Grundschulen   
Preise bis 31.7.2015
Standortkategorie 1     
Preise bis 31.7.2015
Standortkategorie 2    
1. Kind              9,60 €           4,80 €
2. Kind              4,80 €           2,40 €
3. Kind              0,00 €           0,00 €
Selbstzahler            24,10 €          21,40 €

 

weiterführende 
Schulen
 
Preise bis 31.7.2015
Standortkategorie 1     
Preise bis 31.7.2015
Standortkategorie 2    
1. Kind            12,00 €           6,00 €
2. Kind              6,00 €           3,00 €
3. Kind              0,00 €           0,00 €
Selbstzahler            30,15 €          26,80 €

 

 

 

 


Monatliche Preise ab 01.08.2015

Grundschulen   
Preise ab 1.8.2015
Standortkategorie 1     
Preise ab 1.8.2015
Standortkategorie 2    
1. Kind              9,60 €           4,80 €
2. Kind              4,80 €           2,40 €
3. Kind              0,00 €           0,00 €
Selbstzahler            24,80 €          22,00 €

 

weiterführende 
Schulen
 
Preise ab 1.8.2015
Standortkategorie 1     
Preise ab 1.8.2015
Standortkategorie 2    
1. Kind            12,00 €           6,00 €
2. Kind              6,00 €           3,00 €
3. Kind              0,00 €           0,00 €
Selbstzahler            31,10 €          27,60 €

 

 



Für das SchülerTicket im Fakultativmodell haben sich folgende Grundschulen entschieden:



Für das SchülerTicket im Fakultativmodell haben sich folgende weiterführende Schulen entschieden:

 

  • Elisabeth von Thüringen (Stadt Brühl)
  • Irmgardisgymnasium
  • Anna-Freud-Schule
  • Berufskolleg Michaelshoven
  • Berufskolleg AFBB gGmbH
  • Internationale Friedenschule (Gym.)
  • Offene Schule Köln
  • Aktive Schule Köln gGmbH (Hauptschule)

 





3 fröhliche und lächelnde Schüler

Mit dem SchülerTicket seine Freizeit genießen

SchülerTicket - Solidarmodell

 

Liegt der KVB ein Vertragsabschluss im Solidarmodell mit dem Schulträger einer weiterführenden Schule vor, bedeutet dies, dass grundsätzlich 100% der Schüler einer Schule das SchülerTicket monatlich zum festgelegten Preis von 14,50 € (bis 31.07.2015) bzw. 14,90 € (ab 01.08.2015) abnehmen.

 

Entschließen sich nicht 100% der Schüler zur Abnahme, sondern z. B. nur 85 %, dann wird die Preis-Differenz (100% - 85%) auf die tatsächlich teilnehmenden Schüler umgelegt.  



Für das SchülerTicket im Solidarmodell haben sich folgende weiterführende Schulen entschieden:

  • Michaeli Schule Köln
  • BK TÜV Rheinland
  • Freie Waldorfschule Köln
  • Freie Schule Köln
  • Ursulinengymnasium
  • Ursulinenrealschule
  • Erzb. BK Köln
  • Erzb. St. Ursula-Gymnasium
  • Liebfrauenschule
  • Gesamtschule Francesco Petrarca
  • Realschule Dialog
  • Gymnasium Dialog

 



SchülerTicket Rheinland-Pfalz

Schüler, die in Rheinland-Pfalz wohnen und in NRW zur Schule gehen, können das SchülerTicket Rheinland-Pfalz nutzen.

Berechtigt sind Schüler mit Wohnort:

  • in einem rheinlandpfälzischen Tarifgebiet, in dem für Fahrten in den VRS der VRS-Gemeinschaftstarif angewendet wird (z. B. Linz, Unkel, Jünkerath)
  •  

  • in Orten des Landkreises Altenkirchen, die über einen Bahnhof verfügen und in denen für Fahrten in den VRS der VRS-Gemeinschaftstarif angewendet wird.


Das Ticket gilt schulwegbezogen auf direktem Weg vom Wohnort bis zur Verbundsraumgrenze VRS und danach im gesamten SchülerTicket-Netz

 



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In den vollständig durchgefärbten Städten und Gemeinden gilt das VRS-SchülerTicket in allen Bussen, U-, Straßen- und Stadtbahnen und im Schienenpersonennahverkehr mit S-Bahnen und Zügen des Nahverkehrs (z.B. RegionalBahn, RegionalExpress).

In den schraffiert dargestellten Städten und Gemeinden (z.B. Gerolstein oder Neuwied) gilt das VRS SchülerTicket nur auf bestimmten Linien/Linienabschnitten (siehe unten eingefügten Download: Der VRS-Gemeinschaftstarif - Anlage 6.1/6.2).



SchülerTicket im Großen Grenzverkehr VRR/VRS

Schüler, die in VRR-Orten des „Großen Grenzverkehrs VRR/VRS“ wohnen und im VRS zur Schule gehen (oder umgekehrt) können dieses Ticket für den Übergangsbereich nutzen.


Das Ticket kann im "Großen Grenzverkehr" auf allen Wegen und rund um die Uhr genutzt werden.



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