Das Unternehmen
Bereiche

Aufgabe der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) ist der öffentliche Personenverkehr in Köln. Die Tätigkeiten um diese Aufgabe zu erfüllen, sind auf einzelne Bereiche des Unternehmens verteilt. Der Betrieb der Busse und Bahnen sowie Marketing und Vertrieb stellen die Kernbereiche dar. Die Querschnittsbereiche arbeiten den Kernbereichen zu, stellen die Infrastruktur für den Betrieb zur Verfügung. Hierzu zählen:



  • Planung
  • Bauliche Anlagen / Bahnbau
  • Anlagen der Energie- und Kommunikationstechnik
  • Werkstätten Stadtbahn
  • Kraftfahrzeug-Werkstatt
  • Gebäudemanagement


In den Servicebereichen sind die Verwaltungsaufgaben für das gesamte Unternehmen zusammengefasst, wie Finanzwesen, Materialwirtschaft, Personalwesen, Informationsmanagement und Organisation.

Der Bereich Unternehmenskommunikation ist als Stabsstelle direkt beim Vorstand der KVB angesiedelt; er umfasst die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die interne Kommunikation und ist zudem zuständig für das Straßenbahn-Museum Thielenbruch sowie die Tochterunternehmen Kölner Seilbahn und Westigo.



Betrieb - Komfort, Sicherheit und moderne Technik

Zum Stadtleben gehört Bewegung. Die Menschen gehen zum Einkaufen, zur Arbeit, zur Freizeit, sie besuchen einander. Diese Wege werden mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln zurückgelegt. Mit den Bussen und Bahnen der Kölner Verkehrs-Betriebe sind jeden Werktag mehr als 800.000 Menschen unterwegs. Dieses Fahrgastaufkommen bewältigen die Kölner Verkehrs-Betriebe mit ca. 368 Bahnen und 305 Bussen in einem komplexen System aus fast 60 Linien.

 

Die Fahrgäste erwarten von öffentlichen Verkehrsmitteln zügige Verbindungen. Unabhängige Bahnkörper, Busspuren und die Vorrangschaltung für Busse und Bahnen schaffen hierfür die Voraussetzung. Darüber hinaus können durch gleichmäßige Fahrgastwechsel die Aufenthaltszeiten an den Haltestellen verkürzt werden. Das setzt voraus, dass alle Fahrgäste - Jüngere wie Ältere, Eltern mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrer - schnell in die Fahrzeuge einsteigen können. Das ebenerdige Betreten der Busse und Bahnen ist daher ein grundlegender Komfortstandard.

 

Die Busse neigen sich nach Bedarf hydraulisch zu den erhöhten Bürgersteigen, damit nur noch eine kleine Stufe auch gehbehinderten Menschen das Ein- und Aussteigen erleichtert. Die Hochflur-Stadtbahnwagen ermöglichen das ebenerdige Einsteigen an den 90 Zentimeter hohen Bahnsteigen, zum Beispiel in der Innenstadt, in Ehrenfeld, in Mülheim oder auf der Luxemburger Straße. An den Strecken, die 35 Zentimeter hohe Bahnsteige aufweisen, so zum Beispiel im U-Bahn-Tunnel auf den Ringen oder am Höninger Weg, setzt die KVB Niederflur-Stadtbahnwagen ein.



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